Buenos días zu meinem neusten Blog! Möge die Kreativität fließen, oder so ähnlich!
Nach ziemlich, ziemlich, ziemlich vielen gescheiterten Versuchen, einen längerfristigen Blog zu führen, bin ich nun motivierter denn je, dass aus diesem Versuch mal was wird!
Inspiriert dazu werde ich Tag für Tag von der neuen Fremdsprachenassistentin meiner Schule. Nachdem wir letztes Jahr erstmals einen Fremdsprachenassistenten aus New York bei uns begrüßen durften, der Englischkurse für Schüler jeder Jahrgangsstufe durchführte und mich persönlich erfolgreich auf das Cambridge Certificate of Advanced English vorbereitete, haben wir dieses Jahr eine Fremdsprachenassistentin aus Georgia hier in Deutschland mit ähnlichen Aufgaben. Zufällig bin ich vor einigen Wochen auf ihren Blog gestoßen und bin seit jeher fasziniert. Es ist unglaublich spannend zu lesen, welche Erlebnisse sie hier in Deutschland macht, wie sie sich so durchschlägt und was sie von deutschen Vorurteilen und Lebensweisen hält. Zumal sie quasi genau das tut, was ich während oder nach meinem Studium tun möchte - ich ärgere mich noch heute so sehr darüber, vor zwei Jahren kein Austauschjahr gemacht zu haben und wünsche mir so sehr einen längeren Aufenthalt in den USA, ob nun als Student für ein Semester oder als Fremdsprachenassistent selbst, der den Kindern dann Deutsch beibringen kann.
Jedenfalls schreibt die Fremdsprachenassistentin mit einer solchen Kontinuität und Ausdauer und nimmt sich so viel Zeit für kreative Beiträge, dass ich hinterher einfach zu neidisch wurde und als Resultat die Idee zu diesem Blog entstand. Auch wenn mein Leben nicht einmal annähernd so aufregend sein wird wie ihre täglichen Erlebnisse; trotzdem erhoffe ich mir von diesem Projekt, mich auch nur ein stückweit ausdrücken zu können; sei es mit schöner Musik, Beiträgen auf Englisch oder Spanisch, tollen Zitaten noch tollerer Autoren, Fotografien meiner unglaublich schlechten Handykamera, hysterischen Posts meiner zwei USA-Reisen, Liebesbekundungen der englischen- und spanischen Sprache und Kultur oder einfach Beiträgen, die meine Zukunftsängste zum Ausdruck bringen, die fünf Monate vor meinem Abi immer schlimmer werden.
Auf ein frohes Schaffen!
(Nachtrag: Natürlich ist eskeine Absicht, dass der Titel des Beitrages auch der Titel der ersten Grey's-Folge überhaupt ist!)
Nach ziemlich, ziemlich, ziemlich vielen gescheiterten Versuchen, einen längerfristigen Blog zu führen, bin ich nun motivierter denn je, dass aus diesem Versuch mal was wird!
Inspiriert dazu werde ich Tag für Tag von der neuen Fremdsprachenassistentin meiner Schule. Nachdem wir letztes Jahr erstmals einen Fremdsprachenassistenten aus New York bei uns begrüßen durften, der Englischkurse für Schüler jeder Jahrgangsstufe durchführte und mich persönlich erfolgreich auf das Cambridge Certificate of Advanced English vorbereitete, haben wir dieses Jahr eine Fremdsprachenassistentin aus Georgia hier in Deutschland mit ähnlichen Aufgaben. Zufällig bin ich vor einigen Wochen auf ihren Blog gestoßen und bin seit jeher fasziniert. Es ist unglaublich spannend zu lesen, welche Erlebnisse sie hier in Deutschland macht, wie sie sich so durchschlägt und was sie von deutschen Vorurteilen und Lebensweisen hält. Zumal sie quasi genau das tut, was ich während oder nach meinem Studium tun möchte - ich ärgere mich noch heute so sehr darüber, vor zwei Jahren kein Austauschjahr gemacht zu haben und wünsche mir so sehr einen längeren Aufenthalt in den USA, ob nun als Student für ein Semester oder als Fremdsprachenassistent selbst, der den Kindern dann Deutsch beibringen kann.
Jedenfalls schreibt die Fremdsprachenassistentin mit einer solchen Kontinuität und Ausdauer und nimmt sich so viel Zeit für kreative Beiträge, dass ich hinterher einfach zu neidisch wurde und als Resultat die Idee zu diesem Blog entstand. Auch wenn mein Leben nicht einmal annähernd so aufregend sein wird wie ihre täglichen Erlebnisse; trotzdem erhoffe ich mir von diesem Projekt, mich auch nur ein stückweit ausdrücken zu können; sei es mit schöner Musik, Beiträgen auf Englisch oder Spanisch, tollen Zitaten noch tollerer Autoren, Fotografien meiner unglaublich schlechten Handykamera, hysterischen Posts meiner zwei USA-Reisen, Liebesbekundungen der englischen- und spanischen Sprache und Kultur oder einfach Beiträgen, die meine Zukunftsängste zum Ausdruck bringen, die fünf Monate vor meinem Abi immer schlimmer werden.
Auf ein frohes Schaffen!
(Nachtrag: Natürlich ist es
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